SuperSieve Standard (large)

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SuperSieve Standard (Large)

Kompakt - Einfach - Effizient
Mit dem SuperSieve werden grobe Schmutzpartikel auf einfache Weise aus dem Wasser gefiltert. Das Siebelement basiert auf derselben Funktion wie die SuperSieve-Pumpe. Auch hier wird der Schmutz sozusagen „trockengelegt“. Das SuperSieve eignet sich für Teiche mit Schwerkraftsystem. Das Schmutzwasser strömt durch einen Bodenablauf in das SuperSieve. Dort wird es von grobem Schmutz befreit, bevor es weitergepumpt wird, beispielsweise in einen biologischen Filter. Mithilfe eines Schwimmers, der mit einer Ventilklappe verbunden ist, wird die Menge des einlaufenden Wassers reguliert. Wenn der Wasserstand im SuperSieve steigt, wird das Ventil durch den Schwimmer weiter geschlossen, wodurch weniger Wasser in das Sieb einströmen kann. So entsteht ein Gleichgewicht zwischen zulaufendem und abgepumptem Wasser.
Model
Abmessung (LxBxH in cm)
Kapazität m³/uur
interner Überlauf
Einlass
Auslass
Schmutzauslass
Standard 
61x35x100
5-25
26cm
3x 110mm
2x 90mm
1x 90mm
Medium
66x35x74,5
5-20
22cm
3x 110mm
2x 90mm
1x 90mm
XL
66x68x74
10-40
22cm
4x 110mm
2x 90mm
1x 90mm
 
Einige Vorteile des SuperSieve: 
  • keine Einstellung des Schwimmers erforderlich
  • großer interner Überlauf
  • Wasserstand unter dem Siebelement schwankt kaum
  • minimale Luftaufnahme
  • hochwertige, robuste Verarbeitung
  • viele Einläufe (mind. 3 x 110 mm) bzw. Abläufe (mind. 2 x 63 mm)
  • einfache Montage von UV-Tauchstrahlern
Merkmale des SuperSieve:
Dank der Ventilklappe ist nach der Installation des SuperSieve keine weitere Einstellung des Schwimmers notwendig. Ein zweiter Vorteil besteht darin, dass die Ventilklappe bei einer relativ geringen Änderung des Wasserstands unter dem Siebelement vollständig öffnet bzw. schließt. Dadurch bleibt der Wasserstand unter dem Siebelement beim SuperSieve hoch und gleichzeitig sehr stabil. Das ist wichtig, um Luftaufnahme durch die Pumpe zu verhindern.
Das Siebelement wird mit speziellen Gummidichtungen sorgfältig gegen das Gehäuse selbst abgedichtet, sodass kein Wasser (und somit Schmutz) am Siebelement vorbeigehen kann.
Das Wasser wird durch Schotten auf das Siebelement geleitet. Unter dem Siebelement ist ebenfalls eine Leitplatte montiert, die für eine ruhige Führung des Wassers in möglichst großem Abstand zu den 63mm-Pumpenanschlüssen sorgt. So wird Luftaufnahme durch die Pumpe so weit wie möglich vermieden.
Das SuperSieve ist mit mehreren 63-mm-Pumpenanschlüssen versehen, wodurch auch eine zusätzliche Skimmer-Pumpe separat angeschlossen werden kann. Außerdem können bei Verwendung einer großen Pumpe alle Pumpenanschlüsse zusammen beispielsweise an ein 90/110-mm-Rohr angeschlossen werden. Dieses Rohr wird dann mit der Pumpe verbunden. Das ist wichtig, damit der Widerstand in der Saugleitung der Pumpe möglichst gering bleibt. Intern verlaufen die 63-mm-Rohre bis ganz unter den Schwimmer – auch dies, um Luftaufnahme durch die Pumpe so weit wie möglich zu vermeiden.
Das Ventil des SuperSieve ist so konstruiert, dass am Einlauf in der Wand auf einfache und kompakte Weise ein UV-Tauchstrahler eingebaut werden kann.
Das Gehäuse ist optional mit Deckel lieferbar, der den Lärm dämpft und das Algen- und Bakterienwachstum auf dem Siebelement eindämmt.
Der interne Überlauf:
Der interne Überlauf des Siebs ist der Abstand zwischen der Oberkante des Gehäuses und der Stelle, an der das Wasser im Inneren zum Siebelement geführt wird. Je größer dieser Abstand, desto besser und flexibler ist das Siebelement einsetzbar. Da das Wasser über kommunizierende Röhren in das SuperSieve gelangt, hängt der maximal dafür verfügbare Wasserdruck von diesem Abstand ab. Ein Höhenunterschied von 26 cm (SuperSieve Standard) entspricht einem Wasserdruck von 0,026 bar. Dieser Wasserdruck wird benötigt, um das Wasser aus dem Teich zum Sieb zu befördern. Beim Einbau muss sich das SuperSieve bereits 3 cm oberhalb des maximalen Wasserstands befinden, wobei einem schwankenden Wasserstand Rechnung getragen werden muss. Wenn der Wasserstand beispielsweise um 5 cm sinkt (beispielsweise durch Spülung des Filters), fällt der Druck von 0,026 auf 0,018 bar ab. Weist ein Sieb nur einen Höhenunterschied von 17 cm auf, bleiben in diesem Fall nur 9 cm übrig, d. h. 0,009 bar, um das Wasser durch ein Rohr vom Teich zum Sieb zu befördern. Dadurch entstehen oft kritische Situationen, weil zu wenig Wasser in das Sieb gelangt. Das führt oft dazu, dass die Pumpe Luft aufnimmt, was störende Geräusche und Kavitationsbildung (schnellerer Verschleiß) an der Pumpe zur Folge hat.
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